Die Standortlage und die Region spielen bei der Höhe des Lohns eine Rolle

Der höchste Lohn für Young Professionals

Wer einen hohen Lohn anstrebt, der sollte zu den Big 4 der Unternehmensberatungen, in die Bankenbranche oder zu den grossen Konzernen der Konsumgüterbranche gehen.

Über die Gehaltszahlen von Führungskräften in der Schweiz gibt es kaum Auskunft. Grund dafür ist die noch immer herrschende Intransparenz vieler Unternehmen. Einen kleinen Einblick in die Gehaltswelt der Manager gibt die Kaderlohnstudie 2015 der Unternehmensberatung Kienbaum und der Handelszeitung. Laut dieser Studie erhalten ca. zwei Drittel ein Salär zwischen 120'000 und 220'000 Schweizer Franken. Rund die Hälfte erhält 180'000 und nur knapp 9 Prozent verdienen über 300'000 Franken.

Generell gilt: Der Verdienst variiert je nach Branche und der Gösse des Unternehmens. Aber auch die Standortlage und die Region spielen bei der Höhe des Lohns eine Rolle. Aus der Kienbaumstudie geht hervor, dass Kaderleute im Tessin am schlechtesten verdienen. Die höchsten Löhne werden in dem Kanton Zürich gezahlt. Gefolgt von Basel und Genf. Weitere Gesichtspunkte, die auf den Lohn Auswirkungen haben, sind die Berufserfahrung und die entsprechenden fachlichen Qualifikationen. 

Neben den bekannten Unternehmensberatungen (Deloitte, EY, KPMG und PwC) und den grossen Banken (Credit Suisse, PostFinance und ZKB) lohnt es sich aber auch in die Versicherungs- oder Energiebranche zu gehen, denn hier wurden in den letzten Jahren ansteigende Löhne verzeichnet. Für das Jahr 2015 prognostizierte die UBS einen allgemeinen Lohnanstieg von 0,9%. Dabei sollen nicht alle Arbeitnehmer gleichzeitig davon profitieren. UBS sieht die Gewinner der Lohnerhöhungen in der Informatik- und Pharmabranche. Dagegen fällt in der Touristikbranche für 2015 keine Lohnerhöhung an.

Welche Gehaltszahlen schliesslich Young Professionals bei Bewerbungen angeben können, hängt immer von der Grösse des Unternehmens, der Branche und der Region ab. Eine erste Orientierungshilfe sind dabei Gehaltstabellen, die es für viele Tarifgruppen gibt, oder Gehaltsrechner und Lohnvergleichsseiten, die man im Internet findet. Zudem veröffentlicht das Schweizer Bundesamt für Statistik regelmässig Studien und Statistiken über das Lohnniveau. Eine weitere Informationsquelle sind ehemalige Kommilitonen, Freunde oder Verwandte, die in derselben Branche tätig sind oder in einer ähnlichen Richtung arbeiten.


Stephanie Wiezoreck, Redaktion

Andriy Solovyov/shutterstock.com

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