Den Aufstieg zur Führungskraft solltest du systematisch planen

Auf dem Weg zur Führungskraft

Karriere machen wollen viele. Doch wie gelingt Dir der Aufstieg zur Führungskraft?

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Viele Young Professionals wollen schnell eine verantwortungsvolle Position erreichen. Doch für jemanden, der bisher keinerlei Führungsverantwortung hatte, ist es keine leichte Aufgabe als Führungskraft ein Team zu leiten. Wie kannst Du Dich schon früh auf eine solche Herausforderung vorbereiten?

Aufstieg zur Führungskraft systematisch planen

Falls Du einen Job als Führungskraft in einem Unternehmen anstrebst, solltest Du Deinen Aufstieg systematisch planen. Dafür ist es wichtig, dass Du Dich frühzeitig mit dem Thema Führung befasst. Mitunter kannst Du bereits im ersten Job wichtige Erfahrungen für Deinen späteren Aufstieg sammeln: Berufseinsteiger mit Potenzial erhalten von ihren Arbeitgebern nicht selten eine fundierte Vorbereitung auf künftige Aufgaben. Darüber hinaus helfen Dir spezielle Personalentwicklungsprogramme auf dem Weg zur Führungskraft. Nutze die Chance von Deinem Arbeitgeber gefördert zu werden und nimm seine Hilfe dankend an.

Die Führungskraft: Eigenen Stil finden

In vielen Unternehmen gibt es Seminare für angehende Führungskräfte oder Teamleiter. Hier kannst Du Dich unter anderem mit unterschiedlichen Führungsstilen vertraut machen. Dabei wirst Du lernen, dass Du Deine Mitarbeiter stark autoritär führen kannst, indem Du ihnen enge Grenzen steckst. Setzt Du hingegen als Führungskraft auf einen demokratischen Stil, überlässt Du Deinem Team die Freiheit vieles selbst zu entscheiden. Entscheidest Du Dich für einen partnerschaftlichen Führungsstil, so begegnest Du Deinen Mitarbeitern auf Augenhöhe.

Welcher der Führungsstile für die jeweilige Führungskraft und ihr zu leitendes Team sinnvoll ist, muss individuell entschieden werden. Durch die Vorbereitungsseminare bekommst Du die Chance, Dich mit den zukünftigen Aufgaben und Verhaltensweisen einer Führungskraft vertraut zu machen.

Mit Soft Skills auf den Chefsessel

Wer Chef werden möchte, muss frühzeitig lernen, wie Mitarbeiter zu führen sind. Dazu werden auch weiche Qualifikationen – die Soft Skills – benötigt.

Delegieren lernen

Als Chef solltest Du bestimmte Aufgaben übernehmen können. Dazu gehören zum Beispiel: Ziele vereinbaren, Aufgaben delegieren und kontrollieren, Mitarbeiter fördern und weiterentwickeln, Feedback geben, motivieren und informieren. All diese Aufgaben kann ein angehender Chef in unternehmensinternen oder auch in externen Seminaren – zum Beispiel in Managementinstituten oder an Hochschulen – lernen. Der Austausch mit Trainern oder sogar erfahrenen Managern kann helfen, sich der vielen unterschiedlichen Aufgaben bewusst zu werden.

Soft Skills für die Führungskraft

Neben den Führungsinstrumenten sind auch Soft Skills wichtig. Ein guter Chef kann auf seine Mitarbeiter eingehen und ihnen zuhören. Je genauer der Chef seine Mitarbeiter kennt, umso besser kann er sie für die verschiedenen Aufgaben einsetzen. Sichere Menschenkenntnis und eine gute Beobachtungsgabe sind für eine angehende Führungskraft also unerlässlich. Einfühlungsvermögen, Selbstbewusstsein und Durchsetzungsvermögen sind weitere wichtige Eigenschaften. Vor allem junge Menschen sind sich oft noch nicht sicher, ob sie von ihrer Persönlichkeit her den Anforderungen des Chef-Seins gewachsen sind. Dann empfiehlt es sich, Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung zu besuchen. Hier lernen die Teilnehmer, wie sie in bestimmten Situationen reagieren sollten.

Theoretisches Rüstzeug ist eine gute Sache, wenn man eine Führungsposition anstrebt. Vieles ist jedoch auch einfach „learning by doing“. Jedes Team ist unterschiedlich, auf jeden Mitarbeiter muss der Chef anders zugehen. Wichtig ist, sich trotz allem Theoriewissen über Führung nicht zu verbiegen: Wer auch als Vorgesetzter authentisch bleibt und auch mal persönliche Schwächen zugibt, kommt bei seinem Team am besten an.


Sabine Olschner, Gastautor

Matej-Kastelic/shutterstock.com

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